Private Equity im Umbruch

Wie Tech, Healthcare und Klima die Kapitalströme neu ordnen

07.04.2026 | JURCO-Blog

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Private Equity erlebt 2025 ein Rekordjahr bei den Deal-Volumina, doch die Branche hat sichfundamental verändert.


Technologie dominiert mit 33 % des globalen Buyout-Werts, Healthcare erreicht mit 191 Mrd. USD ein Allzeithoch, und die Energiewende-Investitionen überschreiten erstmals die 2,3-Billionen-Dollar-Marke. Gleichzeitig wachsen die Herausforderungen: Ein Rückstau von über 31.000 unverkauften Portfolio-Unternehmen im Wert von 3,7 Billionen USD, schrumpfendes Fundraising und eine historisch niedrige Zinsdeckung bei LBOs zwingen General Partners zu radikalem Strategiewandel. 


Dieser Report analysiert die sektorale Reallokation von PE-Kapital über den Zeitraum 2018–2025, identifiziert die treibenden Kräfte und liefert die Datenbasis für ein fundiertes Verständnis der aktuellen Marktdynamik.

Der globale PE-Markt erreicht 2025 ein Vier-Jahres-Hoch – mit strukturellen Brüchen

Das globale PE-Deal-Volumen hat sich nach dem Post-COVID-Einbruch kräftig erholt. KPMG beziffert das Gesamtvolumen 2025 auf 2,1 Billionen USD, ein Vier-Jahres-Hoch, das nur vom Rekordjahr 2021 (ca. 2,2 Bio. USD) übertroffen wird. Die Erholung verlief dabei alles andere als linear: Nach dem pandemiebedingten Boom 2021 halbierte sich das Buyout-Volumen (Bain-Definition, exklusive Add-ons) von 1,1 Bio. USD auf nur 439 Mrd. USD im Jahr 2023, bevor es 2024 auf 602 Mrd. USD anstieg (+37 % gegenüber Vorjahr).


Entscheidend ist jedoch der Strukturwandel hinter den Zahlen: Die Deal-Anzahl sinkt kontinuierlich: von 20.836 Transaktionen (2024) auf 19.093 (2025), während der durchschnittliche Dealwert auf 849 Mio. USD kletterte, den zweithöchsten Wert aller Zeiten. 13 Megadeals über 10 Mrd. USD generierten allein 274 Mrd. USD des Volumenzuwachses. Die PE-Branche konsolidiert sich also in Richtung weniger, aber deutlich größerer Transaktionen.


Fundraising im vierten Jahr rückläufig

 

Das Fundraising zeigt ein gegensätzliches Bild: KPMG meldet für 2025 nur noch 407,6 Mrd. USD über 543 Fonds: das schwächste Ergebnis seit Jahren. In Europa brach das Fundraising um 41 % auf 118 Mrd. USD ein, in Asien-Pazifik sogar um 49 % auf 49 Mrd. USD. Lediglich Nordamerika verzeichnete ein Plus von 8 % auf 432 Mrd. USD. Die Konzentration verstärkt sich dramatisch: Megafonds über 5 Mrd. USD vereinten 2024 bereits 43,7 % des eingeworbenen Kapitals auf sich, obwohl sie nur 3,5 % der Fondszahl ausmachten. Der Thoma Bravo Fund XVI schloss als größter PE-Fonds 2024/25 bei 24,3 Mrd. USD.

Der Exit-Rückstau als definierende Herausforderung

 

Der Elefant im Raum bleibt der massive Exit-Rückstau: 31.000 unverkaufte Unternehmen mit einem geschätzten Wert von 3,7 Bio. USD sitzen in PE-Portfolios
(52 % davon seit über vier Jahren). Die durchschnittliche Haltedauer erreichte mit 6,6–6,7 Jahren ein historisches Hoch (Langzeitdurchschnitt: 5,7 Jahre). Zwar stieg der Buyout-Exitwert 2025 um 47 % auf 717 Mrd. USD (Bain), doch die Exit-Anzahl sank auf ein Fünfjahrestief. Continuation Vehicles wuchsen um 62 % und machten bereits 14–15 % aller Exits aus.

Technologie dominiert mit einem Drittel des globalen PE-Kapitals

Die Verschiebung der sektoralen Kapitalallokation zugunsten von Technologie ist der möglicherweise tiefgreifendste Strukturwandel im PE der letzten Dekade. Der Tech-Anteil am globalen Buyout-Wert stieg von circa 20–22 % (2018–2020) auf 25 % (2021), dann auf 27 % (2022), 30 % (2023) und schließlich auf 33 % im Jahr 2024, was etwa ein Drittel des gesamten Buyout-Marktes ausmacht. KPMG beziffert das TMT-Volumen (Technologie, Medien und Telekommunikation) für 2025 auf 654 Mrd. USD, den zweithöchsten Wert nach 2021. In Europa lag der TMT-Anteil 2024 bei 34 % der Deals und 34 % des Deal-Werts (PwC Private Equity Trend Report 2025).

Geografische Verteilung der Käufer (H1 2025 / Top-Länder)

Die Käuferbasis ist breit diversifiziert. Neben den traditionellen Großkäufern China, Indien und Türkei treten neue strategische Käufer hervor. Insbesondere Polen, Kasachstan und Brasilien. Polen etwa hält mittlerweile 550 t Gold (ca. 20 % seiner Gesamtreserven) und hat das explizite Ziel ausgegeben, den Goldanteil weiter auszubauen.

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SaaS bleibt das Rückgrat, KI wird zum Katalysator

Innerhalb des Tech-Sektors zeigt sich eine klare Hierarchie. SaaS blieb über den gesamten Zyklus hinweg die resilienteste Vertikale: Q1 2025 markierte mit 73 PE-geführten Enterprise-SaaS-Transaktionen einen neuen Rekord, ein Plus von 66 % gegenüber dem Vorjahr. Vertikale SaaS-Lösungen machten 2024 bereits 44 % aller SaaS-M&A-Deals aus. Künstliche Intelligenz hat sich unterdessen zum dominierenden Investmentthema entwickelt. Im Jahr 2025 flossen mehr als 50 % aller globalen VC-Mittel in KI-Unternehmen. Zwischen 2020 und 2024 investierten PE- und VC-Firmen insgesamt 63,97 Mrd. USD in KI-bezogene M&A-Transaktionen und weitere 216,51 Mrd. USD über Finanzierungsrunden. PE-Firmen nutzen KI dabei primär als Wertschöpfungshebel im Portfolio: Blackstone hat KI in über 70 Portfoliounternehmen implementiert, und fast 20 % der PE-Portfoliogesellschaften haben bis Ende 2024 generative KI operationalisiert. Das OpenAI ein PE Joint Venture (mit Beteiligung von TPG, Bain Capital, Advent und Brookfield über rund 4 Mrd. USD Eigenkapital) plant, KI über mehr als 1.200 Portfoliounternehmen auszurollen.

Bewertungsmultiples: Der „Rule of 40“-Imperativ

Die Bewertungslandschaft im Tech-PE hat sich seit dem Einbruch 2022 fundamental verändert. Die öffentlichen SaaS-EV/Revenue-Multiples kollabierten von ihrem Höchststand bei 18,6x (2021) auf 6–7x (2023) und erholten sich bis Mitte 2025 auf circa 6,1x. Im PE-Transaktionsbereich liegen die medianen SaaS-EV/Revenue-Multiples bei 4,1x (Q4 2024). Die EV/EBITDA-Multiples für PE-geführte Technologietransaktionen lagen 2025 bei Median 13,2x und somit deutlich über dem Gesamtmarkt-Median von 9,3x. Die „Rule of 40“ (Wachstumsrate + EBITDA-Marge ≥ 40 %) ist zum zentralen Bewertungsmaßstab geworden.

Healthcare-PE erzielt 2025 ein neues Allzeithoch von 191 Milliarden Dollar

Der Healthcare-Sektor hat sich als zweitstärkste Kraft im globalen PE etabliert und 2025 mit 191 Mrd. USD an Buyout-Dealwert einen neuen Rekord aufgestellt: 

Ein Anstieg um 66 % gegenüber 2024 (115 Mrd. USD) und weit über dem vorherigen Höchstwert von 160–170 Mrd. USD aus dem Pandemiejahr 2021. Die 445 Buyout-Transaktionen markierten den zweithöchsten Deal-Count aller Zeiten. In Europa verdoppelte sich der Healthcare-PE-Dealwert auf circa 59 Mrd. USD, wobei Biopharma 65 % des Wertes der Top-Deals ausmachte.

Subsektorale Verschiebungen innerhalb Healthcare

Die Zusammensetzung des Healthcare-PE hat sich signifikant gewandelt. Biopharma dominiert mit circa 80 Mrd. USD Dealwert 2025 (+45 % gegenüber Vorjahr) und macht konsistent rund 30 % des Deal-Volumens aus. Healthcare IT verdoppelte sich auf 32 Mrd. USD und war das am schnellsten wachsende Segment getrieben durch KI-gestützte Diagnostik, Revenue Cycle Management und Telehealth-Plattformen. MedTech verdoppelte sich ebenfalls auf 33 Mrd. USD, während Provider & Related Services um 57 % auf 62 Mrd. USD zulegten.

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Die Bewertungsmultiples im Healthcare-PE sind bemerkenswert hoch und steigend: Der durchschnittliche EV/EBITDA liegt bei 16,1x (2024) bzw. 17,0x (Q2 2025) und damit signifikant über dem Gesamtmarkt-Median von 9,3x. Healthcare IT erreicht mit 21,7x den höchsten Subsektorwert. Private Healthcare-Unternehmen mit EBITDA von 5–10 Mio. USD erzielen je nach Spezialisierung zwischen 6,8x (Suchtbehandlung) und 11,3x (Plastische Chirurgie).

Regulatorische Komplexität als zweischneidiges Schwert

Der regulatorische Druck auf Healthcare-PE wächst auf allen Ebenen. In den USA verschärft die FTC die Kartellkontrolle:
PE-Firmen reagieren mit kleineren Add-on-Strategien unterhalb der Hart-Scott-Rodino-Schwelle von circa 119,5 Mio. USD. Mehrere US-Bundesstaaten haben Gesetze zur Begrenzung des PE-Einflusses auf Arztpraxen verabschiedet. In Europa stellt die Medical Device Regulation (MDR) eine erhebliche Belastung für MedTech-Portfoliounternehmen dar. In Deutschland debattiert man Einschränkungen für PE-Investitionen in Medizinische Versorgungszentren (MVZ), circa 750 von 3.800 MVZs sind schätzungsweise PE-kontrolliert.

Energie und Klima: 2,3 Billionen Dollar bei schrumpfendem Risikokapital

Die globalen Investitionen in die Energiewende erreichten 2025 laut BloombergNEF einen neuen Rekordwert von 2,3 Bio. USD (+8 % gegenüber Vorjahr). Diese Zahl umfasst alle Kapitalformen. Von Infrastruktur über Projektfinanzierung bis hin zu PE und Venture Capital. Die Dynamik ist beeindruckend:


Von nur 0,5 Bio. USD im Jahr 2020 hat sich das Volumen innerhalb von fünf Jahren mehr als vervierfacht. Elektrifizierter Transport war mit 893 Mrd. USD (+21 %) die größte Einzelkategorie, gefolgt von erneuerbaren Energien mit 690 Mrd. USD.

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Climate-Tech-VC/PE: Konsolidierung nach dem Boom

Das speziell auf Climate Tech fokussierte VC- und Growth-Equity-Kapital erzählt eine differenziertere Geschichte. Nach dem explosiven Wachstum von circa 9 Mrd. USD (2018) auf 70 Mrd. USD (2021–2022) folgte eine scharfe Korrektur auf 32–37 Mrd. USD (2023). Für 2025 meldet Sightline eine moderate Erholung auf 40,5 Mrd. USD (+8 %), allerdings bei einem Rückgang der Deal-Anzahl um 18 % auf 1.545 Transaktionen. Ein Signal klarer Konsolidierung hin zu weniger, dafür größeren Investments.

IRA versus EU Green Deal: Zwei Modelle im Wettbewerb

Der Inflation Reduction Act hat sich als entscheidender Stabilisator für US-Climate-Tech erwiesen. Die circa 369–394 Mrd. USD an IRA-Klimainvestitionen sollen über Steuergutschriften bis zu 10x privates Kapital hebeln. Auf europäischer Seite steigerte die EU ihre Energiewende-Investitionen 2025 um 18 % auf 455 Mrd. USD. Der EU Green Deal Investment Plan zielt auf die Mobilisierung von mindestens 1 Bio. EUR an nachhaltigen Investitionen bis 2030. Dennoch sank das europäische Climate-Tech-VC/Growth-Kapital 2025 auf 10,1 Mrd. USD, den niedrigsten Stand seit 2020. Die Dry Powder in klimafokussierten Fonds lag Ende 2024 bei 86 Mrd. USD.

Regionale Divergenzen und strukturelle Herausforderungen

Die regionalen Unterschiede im PE-Markt haben sich 2024–2025 verschärft. Nordamerika dominiert mit circa 52 % des globalen PE-Deal-Werts, gefolgt von Europa (32 %) und Asien-Pazifik (16 %). Innerhalb Asiens verschiebt sich das Gewicht dramatisch: Chinas Anteil am APAC-Deal-Wert halbierte sich von 50 % (2020) auf circa 25 % (2024), während Indien, Japan und Südkorea Marktanteile gewinnen. Europa bietet PE-Investoren aktuell ein attraktives Bewertungsumfeld: Europäische Zielunternehmen handeln mit einem 35–50 % Abschlag gegenüber US-Vergleichswerten.

DACH-Region: Vorsichtiger Optimismus

Der deutsche PE-Markt spiegelt die Spannungen zwischen globalem Kapitalüberangebot und lokalen Herausforderungen wider. Laut BVK wurden 2024 insgesamt 11,3 Mrd. EUR investiert. Das bedeutet einen Rückgang von 13 % gegenüber dem Vorjahr. Der DACH-Markt ist von einer niedrigen PE-Penetrationsrate von circa 10 % und einem ausgeprägten Mittelstandsfokus geprägt. Eine positive regulatorische Entwicklung war die Abschaffung der Umsatzsteuer auf PE/VC-Fondsverwaltung 2024. Der BVK identifiziert KI, Defense und ClimaTech als primäre Investitionstreiber.

Die Zinswende hat das LBO-Modell fundamental verändert

Die Leitzinserhöhung von nahe 0 % (2020–2021) auf 5,25–5,50 % (2023) hat die Ökonomie von Leveraged Buyouts grundlegend transformiert. Der durchschnittliche Verschuldungsgrad (Debt/EBITDA) fiel von 5,3x (2021) auf 4,9x (2024), ein 13-Jahres-Tief. Die Zinsdeckung neuer LBO-Transaktionen erreichte mit 2,34x einen historischen Tiefststand. Der Eigenkapitalanteil stieg von circa 30–40 % auf 45–55 % des Enterprise Value. Bain formuliert die neue Realität prägnant: „12 is the new 5“. Deals erfordern nun deutlich schnelleres EBITDA-Wachstum, um die höheren Einstiegsmultiples und teurere Verschuldung zu kompensieren.

Key Take-aways

1. Die sektorale Reallokation ist strukturell, nicht zyklisch.
Der Anstieg des Tech-Anteils am globalen Buyout-Wert von 20 % (2018) auf 33 % (2024) ist kein temporärer Trend, sondern Ausdruck einer fundamentalen Neuausrichtung. Healthcare und Energie/Klima folgen demselben Muster: traditionelle Industriesektoren verlieren strukturell Marktanteile.
 
2. „12 is the new 5“ – Werthebel verschieben sich von Financial Engineering zu operativer Exzellenz. 
Mit Eigenkapitalquoten von 45–55 %, Zinsdeckungsraten auf historischen Tiefständen und höheren Einstiegsmultiples ist Multiple-Expansion als Hauptrenditequelle Vergangenheit. EBITDA-Wachstum, KI-Integration und Buy-and-Build (75,9 % aller Deals sind Add-ons) werden zu den entscheidenden Alpha-Quellen.
 
3. Die Bewertungsspreizung zwischen Sektoren erreicht historische Höchststände. 
Healthcare IT bei 21,7x EV/EBITDA, Tech bei 13,2x, Industrials bei circa 10x, Energie nach Korrektur bei 7,9–12,8x. Die Sektorprämien spiegeln Wachstumserwartungen, regulatorische Robustheit und Skalierbarkeit wider.
 
4. Der Exit-Rückstau ist die definierende Herausforderung der nächsten 24 Monate. 
31.000 unverkaufte Unternehmen, 6,6 Jahre durchschnittliche Haltedauer, Continuation Vehicles als Notlösung die Auflösung dieses Rückstaus wird über Performance, Fundraising-Erfolg und das Vertrauen der Limited Partners entscheiden.
 
5. Geografische Diversifikation gewinnt an Bedeutung. 
Europäische Targets handeln mit 35–50 % Abschlag, was strategische Chancen schafft, aber Fundraising bricht in Europa um 41 % ein. DACH bleibt mit 10 % Private Equity unterentwickelt, bietet aber durch Mittelstandsfokus überdurchschnittliches Potenzial.
 
6. Klimawende als zweistufiger Markt. 
Während Infrastruktur-Investments mit 2,3 Bio. USD ein Allzeithoch erreichen, hat Climate-Tech-VC/Growth eine harte Korrektur durchlaufen
(von 70 auf 41 Mrd. USD). Reife, kapitalintensive Projekte ziehen weiter Geld an, frühphasige Innovation hat es schwerer.
 
7. KI ist Investmentthema und Wertschöpfungshebel zugleich. 
Über 50 % aller VC-Mittel fließen in KI, gleichzeitig integrieren PE-Firmen KI in 20 % ihrer Portfolios. Die Trennung zwischen „KI-Investor“ und „operativem Nutzer von KI“ verschwindet.
 
8. Regulierung wird zum dauerhaften Kostentreiber. 
EU AI Act, MDR, DSGVO, IRA, FTC-Antitrust: die Regulierungslandschaft fragmentiert sich global, was sowohl Compliance-Kosten als auch strategische Standortentscheidungen beeinflusst. PE-Firmen müssen regulatorische Expertise als Kernkompetenz aufbauen.

Quellen:

Bain & Company (Global Private Equity Report 2025/2026, Healthcare Private Equity Report), McKinsey Global Private Markets
Report, KPMG Pulse of Private Equity, BloombergNEF Energy Transition Investment Trends, Sightline Climate, PwC Private Equity
Trend Report 2025, BVK, Invest Europe, S&P Global Market Intelligence, PitchBook, Roland Berger DACH PE Report, Gain.pro,
Dealroom, Cambridge Associates, EY Private Equity Pulse, CFA Institute, Cleary Gottlieb, Ropes & Gray, Morgan Lewis, Aventis
Advisors, Software Equity Group, Finerva, First Page Sage, CTVC.

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